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Handambulanz 1

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Geschichte

Univ. Prof. Dr. Otto Russe († 22. November 1983)

  • Vorstand der Univ.-Klinik für Unfallchirurgie 1973 - 1983.
  • Operationsverfahren bei Pseudarthrose des Kahnbeins an der Hand.
    • Russe I (Matti-Russe-Plastik): Aushöhlen des Kahnbeins und Stabilisierung mittels zweier kortikospongiöser Späne aus dem Beckenkamm und freier Spongiosa.
    • Russe II: Ersatz des nekrotischen Kahnbeinpoles durch ein Transplantat der Spina iliaca anterior superior vom gegenseitigen Beckenkamm.

Univ. Prof. Dr. Emil Beck († 15. September 2001)

  • Vorstand der Univ.-Klinik für Unfallchirurgie 1985 - 1998.
  • Operationsverfahren bei Mondbeinnekrose (Morbus Kienböck). Pisiforme-Transfer ("Beck-Procedure"): Transposition des Os pisiforme mit Gefäßstiel in das ausgehölte Os lunatum.

 

Univ. Doz. Dr. Sigurd Pechlaner

  • Gründer und Leiter der Handambulanz 1977 - 2001.
  • Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Handchirurgie (ÖGH) 1996 - 2001.
  • Forschungsschwerpunkt: Pathomechanismus der Hyperextensionsverletzung des Handgelenkes.
  • Bücher
    • S. Pechlaner: Handchirurgie I - Die Hyperextensionsverletzung des Handgelenkes.
    • Experimentelle Untersuchungen und klinische Aspekte. Einhorn-Presse Verlag; Rheinbeck (1999)
    • S. Pechlaner, H. Hussl, F. Kerschbaumer: Operationsatlas Handchirurgie. Georg Thieme Verlag Stuttgart - New York (1998)
    • S. Pechlaner, H. Hussl, F. Kerschbaumer: Atlas of Hand Surgery. Thieme Stuttgart - New York (2000)

Verschiedene neue Operationsmethoden wurden für die optimale Behandlung unserer Patienten entwickelt und werden mittlerweile von nationalen und internationalen Handchirurgen als Standardmethoden verwendet.

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